auf dem Strassenstrich in der Adenauer Allee in Gelsenkirchen habe ich letzte Woche eine Hure namens Tanja aufgegabelt. Sie ist Anfang 20, schlank, dunkle lange Haare und ein Piercing in der Lippe. Wir vereinbarten OV und GV für 50 Euro und ich ließ sie einsteigen. Sie lotste mich auf einen dunklen Parkplatz und dort in eine verdeckte Ecke. Ich gab ihr das Geld und fragte sie ob wir es auf der Motorhaube treiben könnten, eine Decke hatte ich im Kofferraum. Sie war einverstanden und so legte ich die Decke auf die Motorhaube. Dann zogen wir uns aus und die Strassenstrich Nutte blies mir erstmal schön den Schwanz hoch und zog ein Gummi drüber als er stand. Dann setzte ich sie auf die Motorhaube und hielt Ihre Beine an den Fußgelenken auseinander. Sie griff an meinen Schwanz und führte ihn sich vorsichtig in ihre Fotze ein indem sie diese noch mit etwas Spucke befeuchtete. Als ihre Muschi schön klitschig war, fickte ich sie, vor der Haube stehend, ordentlich durch. Nach ca. 5 Minuten kam plötzlich ein anderes Auto auf den Parkplatz gefahren und wir standen plötzlich mitten im Scheinwerferlicht. Nach 10 Sekunden fuhr das Auto dann weiter und wir sahen das es ein Streifenwagen war. Zum Glück fanden die Jungs das nur witzig, sonst wäre mir ziemlich peinlich gewesen. Aber durch die Aufregung bin ich dann auch ziemlich schnell gekommen. Die Hure gab mir ein Taschentusch zum säubern und nach dem anziehen fuhr ich sie dann zurück auf ihren Standplatz auf den Strassenstrich. Mann wäre das peinlich geworden wenn ich eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses bekommen hätte. Wie soll man so etwas daheim der Frau erklären. Vielen Dank an Paul für diesen Bericht.