In einem Kontaktmarkt hatte ich eine Anzeige von einer „Schülerin“ Sandy gefunden. 28 Jahre jung, voller Sommersprossen und rote Haare. Schlanke knackige Figur und aus Nürnberg. Nach einem kurzen Mailwechsel bei dem sie mir ein Bild geschickt hat, verabredeten wir uns für den Freitag in einem Etap-Hotel. Sie war tatsächlich pünktlich was mich überraschte, denn so was bin ich von den Damen aus diesem Gewerbe gar nicht gewohnt. Wir unterhielten uns eine Weile und sie ist sehr nett, arbeitet auch nur nebenbei als Hobbyhure in Nürnberg und erlaubt sich auch Termin abzusagen wenn ihr der Freier unsympathisch oder ungepflegt ist. Wir einigten uns auf eine Stunde zärtlichen Sex und nach einer kurzen Waschung ging es dann auch los. Sie hat mich erstmal Oral verwöhnt während ich mit ihren Titten spielte. Mit Ihrer Zunge fuhr sie meinen “xxx “hoch und runter und nahm immer mal wieder in ihren Mund und spielte dann mit Ihrer geilen Zunge an meiner “Eixxx”, dann hat sie mir gekonnt mit dem Mund das Gummi übergestülpt und fragte mich in der welcher Position ich es ihr besorgen möchte. Ich habs sie dann von hinten genommen (nicht anal) und ordentlich durchgestoßen. Da ich aber einen doch etwas größeren ”Schwxxx” habe, tat ihr das nach einer Weile weh und wir haben dann in die Reiterstellung gewechselt. Sie hat sich auf mich gesetzt, mit ihrem Hintern zu mir und dem Gesicht zum Bettende und ist dann erstmal ganz langsam auf und ab so das ich geil zusehen konnte wie mein “Schxxx” in Ihr verschwand. Dann wurde sie langsam schneller und irgendwann lief uns beiden der Schweiß nur so in Strömen über unsere nackte Haut. Ich konnte richtig zusehen wie ihr der Schweiß den Rücken und dann in ihre Pospalte lief. Am liebsten hätte ich sie jetzt Anal genommen, aber das ging mit dem “Schwxxx” bei ihr sicher nicht. Wir habe so bestimmt 40 Minuten gevögelt und bevor ich kam, ist sie abgestiegen, hat den Gummi runter genommen und ich durfte ihr meine Sahne über ihre Brüste spritzen. Dann noch ein kurzer Smalltalk und Waschung, dann war die Stunde auch schon rum. Ich werde sie sicherlich noch öfters besuchen.
Vielen Dank an Robert, der uns diesen Bericht geschickt hat.
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