Gestern fuhr ich mit dem Wagen über den Strassenstrich in der Oranienburgerstr. und hatte eigentlich gar nicht vor mir eine Hure in den Wagen zu holen. Plötzlich sah ich eine neue Hure am Strassenrand stehen, Knapp 20 Jahre jung, schlank, knackige Figur und geschätze Kf 34, dunkle lange Haare und ein süßes Gesicht. Ich fuhr also rechts ran und fragte die Nutte nach Ihrem Preis und Service: Sie ratterte erstmal Ihren Service runter: GV/AV mit Gummi , FO, ZK, Anfassen etc. Als Preis nannte die Hure dann 50 Euro für die Nummer. Das war ok für so eine junge unverbrauchte Strassennutte und ich stimmte zu. Wir fuhren dann in eine ruhige dunkle Ecke und die Hure bließ mir erstmal meinen Schwanz schön ohne Gummi hart. Sie lutschte an der Eichel und vergaß auch meine Eier nicht die sie schön mit Ihren Fingern massierte Also schnell das Gummi drübergerollt und dann die kleine Schlampe auf den Rücken gelegt. Einen kurzen Blick auf die schön rasierte Votze der Nutte geworfen und dann in der Missionarstellung eingelocht. Meine Fresse war die Nutte eng, daran habe ich gemerkt das sie wirklich neu in dem horizontalen Gewerbe ist. Die Nutte hielt beim ficken auch gut gegen und vor allem hielt sie ihren Service auch wirklich ein. Ich bekam beim ficken der Nutte schöne Zungenküsse und durfte auch Ihre Brüste kneten und an den Brustwarzen saugen. Der Ritt auf der Hure dauerte knapp 20 Minuten weil ich knapp zwei Stunden vorher meine Frau daheim schon gevögelt hatte. Daher war der Druck auf den Eiern nicht so groß und ich konnte meinen Orgasmus länger zurückhalten. Nach dem Abspritzen ins Gummi zogen wir uns wieder an, ich gab der Nutte ihren Hurenlohn und dann fuhr ich sie auf den Strassenstrich zurück. zum Strassenstrich in Berlin
Danke an Piet für seinen Bericht