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Erfahrungsbericht Sexclub Pascha in München

Vor einiger Zeit habe ich ihm Fernsehen einen Bericht über die Neueröffnung des Paschas in München gesehen. Also nahm ich mir vor wenn ich mal in der Nähe sein sollte, dem Sexclub meine Aufwartung zumachen. Letzte Woche war es dann soweit, ich hatte beruflich in München zu tun und dachte erst gar nicht mehr an meinen Wunsch das Pascha zu besuchen. Mein Termin war schneller rum als erwartet und ich machte mich auf die Suche nach einem Taxi. Das erste was ich sah war ein Taxi mit der Werbung für das Pascha auf der Seite.

Erotikwerbung vom Sexclub Pascha in München

Der Fahrer war leider nirgends zu entdecken, so dass ich ein paar Minuten wartete bis er auftauchte. Als er dann endlich zurückkam, fragte ich ihn ob er mir das Pascha ans Herz legen könne, worauf der grinste und sagte „Das muß ich ja wohl mit der Werbung auf der Tür, aber ja, das Pascha ist nicht schlecht“  Also bat ich ihn mich dorthin zu fahren, was von Schwabing aus doch ne nette Tour für ihn war.  Das Pascha liegt in einer Art Gewerbegebiet so das nicht jede Oma dich in den Puff marschieren sieht. Am Eingang öffnete ein junger Man die Tür und begrüßte mich sehr freundlich und bat mich in den Barraum wo bereits einige Prostituierte aber auch Freier anwesend waren. Ich bestellte mir ein Wasser, sah mir in Ruhe die Auswahl der Huren an und war angenehm überrascht doch hübsche und junge Damen anwesend zu sehen. Ich entschied mich dann für ein junges 18 Jähriges Ding mit schlanker knackiger Figur mit Kleidergröße 36 und schönen kleinen A-Cup Brüsten. Wir gingen in ein Themenzimmer und ich fühlte mich wie in einem Orientalischen Harem was die Ausstattung des Zimmers betraf. Alles sehr neu und sauber. Es machte einen sehr guten Eindruck auf mich. Wir klärten das Preisliche (120 Euro für die gute halbe Stunde) und dann zog ich mich aus um schnell zu duschen. Als ich wieder ins Zimmer kam lag das kleine Luder bereits Nackt auf der großen Spielwiese und erwartete mich. Wir klärten noch schnell ihren Service der aus Französisch natur ohne Aufnahme und schlucken, küssen ohne Zunge und Verkehr nur Saver bestand. Sie drehte mich auf den Bauch und massierte mich mit flinken schnellen Finger und brachte so meinen erregierten Penis schon auf Kurs, dann drehte sie mich um das ich auf dem Rücken lag und montierte gekonnt das Präservativ. Sie fragte mich nach der bevorzugten Stellung und ich wollte sie von hinten nehmen, dabei kann ich mich an ihren Hüften und Arsch festhalten und kräftig stoßen. Sie kniete sich also vor mich hin, nahm etwas Gleitgell (Kondom geeignet) und schmierte sich ein klein wenig rund um und in Ihre Pussy. Dan forderte Sie mich auf ihn rein zustecken. Meine Güte, war diese Frau eng, das sollte man von einer Nutte gar nicht erwarten, insbesondere da ich ja nicht so einen großen Penis habe. Ich stieß sie heftig von hinten und konnte mich auch ehrlich gesagt gar nicht lange zurückhalten. Ich bat sie um einen Stellungswechsel und sich drehte sich auf den Rücken, zog die beide und zog mich auf sie. Selbst in dieser Stellung war sie so extrem eng gebaut das ich nach weiteren 5 Minuten mich nicht mehr halten konnte und das mit Erleichterung das Gummi füllte, und zwar prall voll. Ich bekam noch etwas zu trinken, durfte mich in aller Ruhe noch mal kurz duschen und wurde sehr lieb verabschiedet. Für mich war dieser Besuch im Erotikclub Pascha ein voller Erfolg und auch preislich angemessen.Dieser Bericht wurde uns von Peter zugesandt. Vielen Dank     

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