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Illegaler Strassenstrich in München

Illegaler Strassenstrich in MünchenTrotz aller Bemühungen von Seiten der Ordnungsmacht den illegalen Strassenstrich in München rund um den Hauptbahnhof und der Schillerstrasse einzudämmen und zu unterbinden, ist er weiterhin aktiv und fordert in Verbindung mit Drogen weitere Opfer. Erst vergangenen Monat starb eine 26 Jährige tschechische Prostituierte an einem Drogencocktail in einer der Videokabinen im Beate Uhse Sexshop in der Bayerstrasse. Das Hauptproblem der Polizei liegt daran das die Anbahnung auf dem Strich nicht offensichtlich erfolgt und die Damen (und auch Herren) bei deutschen Freiern eher zurückhaltend sind,  da sie in diesen potenzielle Zivilfahnder vermuten. Die Anbahnung mit den vorwiegend osteuropäischen Dirnen erfolgt zunächst über einen intensiven Blickkontakt wobei die Freier den Huren dann einfach in einen der umliegenden Sexshops folgen und man sich dann zum Sex in eine der Videokabinen zurückzieht. Die Damen erkennt man auf der Strasse daran, dass sie lange an den gleichen Hauseingängen stehen und ihre Umgebung fixieren.
Relativ gut eindämmen konnte die Polizei den so genannten Junkiestrich der sich in den Untergeschossen vom Hauptbahnhof und Stachus lange Jahre etablieren konnte. Durch ständige Präsenz und häufige Kontrolle der Junkies sowie Ermittlungsverfahren gegen die erwischten Freier, wurde der Strich an diesen Orten komplett unterbunden.

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