Ich war über Fasching eine Woche ein Wien im Urlaub und mir stand der Sinn nach ein paar Sexkontakte. Am liebsten bei einem Callgirl zu hause und nicht so öffentlich im Puff. Ich habe mir also die einschlägigen Zeitung und Sexmagazine durchgesehen und ich überlegte mir ob nicht mal wieder Transsexuelle Kontakte angesagt wären. Mein letzter Besuch bei einer Shemale ist auch schon wieder über ein Jahr her. Damals hatte ich eine Phase in der ich nur zu Shemales gegangen bin. Also entschied ich mich für eine Transe. Ich bin dann im Wiener Sexmagazin auch fündig geworden und hatte mich für Carmen entschieden. Ein 1.74 cm großes und schlankes Transsexuelles Callgirl. Ich rief sie an und vereinbarte einen Termin. Zur angegeben Zeit klingelte ich und Carmen öffnete mir die Tür. Meine Wahl war gut gewesen, sie hat ein sehr frauliches Gesicht und bat mich in Ihre Wohnung. Sie bot mir etwas zu trinken an und erklärte mir dann wie bereits am Telefon ihre Preise. 200 Euro für die tabulose Stunden wobei sie beim Oralsex auch mein Sperma im Mund behalten wird und auf Wunsch auch mein Sperma schlucken würde. Ebenso bot sie mir passiven und aktiven Verkehr an. Es ist ja selten dass bei Transen der Penis wirklich hart wird. Daher hatte ich mich für die tabulose Stunde entschieden. Ich wollte mir mal wieder einen harten Transenprügel einführen. Als sie sich auszog, stellte ich fest dass sie kleine aber schöne feste Brüste hatte und man die OP überhaupt nicht feststellen konnte. Sie zog mir und sich eine Kondom über und dann besorgten wir es uns gegenseitig mit dem Mund. Danach zeigte sie mir dass sie tatsächlich einen aktiven Service anbieten konnte. Ich spüre das gutgebaute Miststück immer noch in mir. Ich finde zwar das 200 Euro/Stunde eine menge Geld ist, aber das sie jeden Cent wert war. Liebe Grüße vom Transen Stecher Carmen Transsexuelle Hobbyhure
Vielen Dank an den “Transenstecher für seinen Bericht