Ausnahmsweise bin ich unter der Woche tagsüber auf den dann „offiziell“ nicht vorhanden Strassenstrich am Weberplatz gefahren. Dort traf ich eine junge Strassenhure namens Petra. Für 50 Euro bot sie mir 20 Minuten Autosex an, alternativ könnte ich für 30 Euro auch einen Blowjob im freien haben. Das war mir dann allerdings zu kalt. Also sie einsteigen lassen und ein ruhiges Plätzchen abseits des Strassenstrichs gesucht. Ich habe ihr dann die 50 Euro gegeben und sie hat sich soweit ausgezogen. Sie ist dann erstmal ausgestiegen damit ich mich auf den Beifahrersitz setzen konnte, ich habe dann meine Hose runtergelassen und sie hat dann neben dem Auto kniend das Gummi übergezogen, dann ist sie auf mich gestiegen und hat mich erstmal ordentlich abgeritten. Ich habe auch nicht lange gebraucht da sie mich aufforderte ihre Brüste zu küssen und zu lecken. Ich knabberte dann an ihren Brustwarzen während ich sie heftig stieß. Sie fing nach kurzer Zeit dann selbst auch an zu stöhnen und zu schnaufen und nach ein paar weiteren Stößen merkte ich wie das Luder ihre Scheidemuskeln immer wieder anzog damit das Gefühl in ihr noch intensiver wurde. Ich bin dann auch direkt gekommen und habe mich ins Gummi ergossen. Der ganze Fick hat nicht mal 10 Minuten gedauert, hat aber echt Spaß gemacht und war sehr befreiend. Fazit, auch tagsüber kann man auf dem Essener Strassenstrich Glück haben. Und vor allem hatte ich noch eine recht junge und hübsche Nutte aufgegabelt. Sie war Mitte 20, schlank mit rotbraunen Schulterlangen Haaren und hatte hübsche Tattos auf der Schulter und Oberarm. Ihre Muschi war rasiert und eine Brustwarze gepierct. Vor allem war sie gepflegt und hat gut gerochen. Leider habe ich schon ganz andere Nutten auf dem Strassenstrich erlebt. Aber beim Sex im Auto darf man ja nicht wählerisch sein.
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