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Archiv vom Februar, 2007

Spanner bohrt Loch ins Schlafzimmer des Nachbarn

Heimlich zuschauen als Spanner und VoyeurIm bayerischen Amberg hat ein Rentner einige Anstrengungen unternommen um seine voyeuristische Ader auszuleben und das in der benachbarten Wohnung lebende Pärchen heimlich beim Sex beobachten zu können. Durch ein eigentlich für eine Steckdose vorgesehenes Loch führte der 67jährige ein Plastikrohr durch das er das nebenan liegende Schlafzimmer des Nachbarn heimlich beobachten konnte. Offensichtlich beschaffte sich der Voyeur auch mehrmals Zugang zur benachbarten Wohnung um Kleidungsstücke umzuhängen die ihn beim spannen störten. Dumm nur dass dem Nachbarn das etwa 2cm grosse Loch in der Schlafzimmerwand auffiel und daraufhin die Polizei eingeschaltet wurde. Den Voyeur erwartet nun eine Anzeige wegen Beleidigung mit sexuellem Hintergrund, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.

Für alle Spanner und Voyeure daher einige Tipps wie man seine Neigung ausleben kann ohne sich strafbar zu machen …

Das Magazin für den Spanner und Voyeur
Das Paradies für Voyeure

Tipps und Tricks bei Bordsteinschwalben oder was man auf dem Strassenstrich beachten sollte

Bordsteinschwalbe auf dem StrassenstrichDer Straßenstrich ist der „Drive In“ des Rotlichtmilieus. Du fährst rechts ran und bekommst die Dame sozusagen frei Auto. Damit der Besuch aber ohne folgen für Leib und Wertsachen bleibt, gilt es ein paar Grundregeln zu beachten.Fangen wir einmal mit der Gefahr für dich persönlich an. Warum stehen viel Dirnen auf der Strasse und haben keine warme bequeme Wohnung in der sie ihre Freier empfangen ?  Genau, weil sie dafür kein Geld haben. Die meisten Huren auf dem Strassenstrich sind Gelegenheitsnutten und tun das aus purer Geldnot heraus. Diese Teilzeitprostituierten gehen garantiert nicht regelmäßig zum Arzt und lassen sich untersuchen. Daher ist es am besten man bringt auch seine eigenen Kondome mit. Wer weiß wo die Bordsteinschwalbe, sofern sie überhaupt welche benutzt, ihre Gummis her hat.  Neben HIV/Aids gibt es noch eine ganze Reihe anderer Geschlechtskrankheiten deren erhalt man sicher nicht zuhause erklären möchte. Viele Damen auf dem Strassenstrich finanzieren sich auf diese Art auch den nächsten Schuß, sind also Junkies.  Daher gilt „Only Saver Sex“ oder: mach es nie ohne Gummi. Gehen wir weiter zu den Wertsachen. Bevor du auf den Strassenstrich fährst, räum dein Auto auf, tu alles wertvolle ins Handschuhfach und schließe das auch ab. Alternativ kannst du alles auch in den Kofferraum legen. Nimm das Geld welches du auf dem Strich auszugeben gedenkst, aus dem Geldbeutel heraus und verteile es auf deine Kleidungstaschen. Z.B je einen 20 Euroschein in die rechte und linke Hosentasche und den 10er in die Brusttasche. Will die Nutte jetzt 30 Eure haben, dann ziehst du die Scheine jeweils aus der Tasche. Ist zwar umständlich, aber so weiß die Strassendirne nicht wie viel Geld du hast. Wenn du dich mit einer Dame geeinigt hast, dann laß sie einsteigen und fahr am besten zu einem Ort den du kennst, nicht den sie vorschlägt. Denn eventuell wartet dort auf dem dunklen Parkplatz bereits Freunde von ihr darauf, dich auszunehmen. Verriegle vor dem Sex auf jeden Fall das Auto damit keiner die Tür aufreissen kann wenn du abgelenkt bist. Nach dem Sex bring die Dame, sofern sie das möchte, wieder zurück wo du sie hast einsteigen lassen und such dir dann einen Parkplatz bevor du nach Hause fährst. Dort steigst du aus und kontrollierst ob die Strassennutte irgendetwas im Auto liegen gelassen hat, sieh auch unter den Sitzen nach. Dann entsorge das Kondom (du hast doch hoffentlich eins benutzt) sowie die Taschentücher (am besten du bringst selber welche mit) und kontrollierst ob dein Wagen nach Nuttendiesel (Parfüm)  stinkt. Im Zweifel fahr noch mal an der Tankstelle vorbei und hole einen Duftbaum. Überprüfe auch die Ablagen nach Spuren der Kondomverpackung oder Abdrücke des abgelegten gebrauchten Kondoms. So ein schmierring kann verräterisch sein. Ich hoffe du hast das Geld für deinen Besuch auf dem Strassenstrich beim Geldautomaten bei deiner Arbeit oder wo du sonst immer abhebst, geholt.  Es ist nämlich auch verräterisch wenn du Abends irgendwo anderst Geld abgehoben hast. Bei vielen Abhebungen steht auch der Ort und Strasse dabei. Wäre ja doof wenn das ein Automat in der Nähe vom Strassenstrich gewesen wäre. Denke immer dran, deine Frau ist misstrauisch und nicht blöde.Interessante  Videos vom Strassenstrich sowie Adressen vom Strich findest du übrigens auch kostenlos im Strassenstrichguide.com.  Wir bedanken uns für das zur Verfügung gestellte Foto.

Besuch bei einem Shemale Callgirl in Wien

Ich war über Fasching eine Woche ein Wien im Urlaub und mir stand der Sinn nach ein paar Sexkontakte. Am liebsten bei einem Callgirl zu hause und nicht so öffentlich im Puff. Ich habe mir also die einschlägigen Zeitung und Sexmagazine durchgesehen und ich überlegte mir ob nicht mal wieder Transsexuelle Kontakte angesagt wären. Mein letzter Besuch bei einer Shemale ist auch schon wieder über ein Jahr her. Damals hatte ich eine Phase in der ich nur zu Shemales gegangen bin. Also entschied ich mich für eine Transe. Ich bin dann im Wiener Sexmagazin auch fündig geworden und hatte mich für Carmen entschieden. Ein 1.74 cm großes und schlankes Transsexuelles Callgirl. Ich rief sie an und vereinbarte einen Termin. Zur angegeben Zeit klingelte ich und Carmen öffnete mir die Tür. Meine Wahl war gut gewesen, sie hat ein sehr frauliches Gesicht und bat mich in Ihre Wohnung. Sie bot mir etwas zu trinken an und erklärte mir dann wie bereits am Telefon ihre Preise. 200 Euro für die tabulose Stunden wobei sie beim Oralsex auch mein Sperma im Mund behalten wird und auf Wunsch auch mein Sperma schlucken würde. Ebenso bot sie mir passiven und aktiven Verkehr an. Es ist ja selten dass bei Transen der Penis wirklich hart wird. Daher hatte ich mich für die tabulose Stunde entschieden. Ich wollte mir mal wieder einen harten Transenprügel einführen. Als sie sich auszog, stellte ich  fest dass sie kleine aber schöne feste Brüste hatte und man die OP überhaupt nicht feststellen konnte. Sie zog mir und sich eine Kondom über und dann besorgten wir es uns gegenseitig mit dem Mund. Danach zeigte sie mir dass sie tatsächlich einen aktiven Service anbieten konnte. Ich spüre das gutgebaute Miststück immer noch in mir. Ich finde zwar das 200 Euro/Stunde eine menge Geld ist, aber das sie jeden Cent wert war. Liebe Grüße vom Transen Stecher Carmen Transsexuelle Hobbyhure 

Vielen Dank an den “Transenstecher für seinen Bericht    

Heimlich im Puff gefilmt

Voyeurvideos aus Puff und Bordell

Wann waren Sie eigentlich das letzte mal im Puff ?  Daran können Sie sich gar nicht mehr erinnern ?  Wie wäre es wenn wir Ihre Erinnerung ein klein wenig auffrischen mit den  Videoaufnahmen die von Ihnen und der Prostituierten heimlich auf dem Zimmer gemacht wurden ?  (Hier)  So etwas gibt’s nicht meinen Sie  ???  Wir stellen Ihnen hier eine Webseite vor, auf der Voyeuraufnahmen aus Bordellen und Laufhäusern,  vom Strassenstrich und aus Videokabinen gezeigt werden. Vielleicht sind ja auch Sie einer der „glücklichen“ aber unwissenden Hauptdarsteller. Es ist schon peinlich wenn die halbe Firma Ihnen beim onanieren in einer Videokabine zusehen kann, oder Ihr Chef grinsend Ihr Verhandlungsgeschick auf dem Strassenstrich mit Ihrem Durchsetzungsvermögen innerhalb der Firma vergleicht. Vielleicht bemängelt er aber nur das die Bordsteinschwalbe Ihren Schlüpfer auf den Rücksitz Ihres Firmenwagens geworfen hat und dort vielleicht Flecken hinterlassen hat. Wie auch immer, sollten Sie auf dieser Seite in einem Video erscheinen, dürfte Ihre Karriere Ihren Höchststand erreicht haben und von nun an geht’s bergab. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim durchsehen der Bilder und Videos.    Heimliche Überwachungsvideos auf dem Bordell und Laufhaus

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TS Veronika München

Ich war in München bei der süßen TS-Maus Veronika in der Schuegrafstr. durfte für 150€ für die Stunde einen versauten Spaß erleben. Ihre Service ist inkl. tiefe Zungenküsse, französisch ohne, Zunge anal, dirty talking, gegenseitiges vögeln wobei sie auch aktiv ist und auch ihr Schwxxx richtig hart wird. Als sie die Tür öffnete hat mich fast der Schlag getroffen, die Bilder bei Rotelaterne sind ja schon geil, aber in Natura ist diese Transe einfach nur der Hammer. Sie trug schwarze Reizwäsche welche Ihren Knackpo und ihre geilen Silikontitten richtig zur Geltung brachten  Sie bat mich herein und im Hintergrund lief Südamerikanische Musik. Noch bevor ich zusagte bei ihr zu bleiben, nahm sie meine Hand und ich durfte ihre Brüste und ihren Penis anfassen und begutachten. Ich fand das klasse und es machte mich regelrecht scharf so dass ich gar nicht mehr anderst konnte als eine Stunde bei ihr zu buchen.  Nach der obligatorischen Reinigung ging es auf Ihre Lustwiese und ich durft ihren prallen Schwxxx in den Mund nehmen und daran saugen. Wir lagen in der 69 Stellung und jeder bließ dem anderen sein bestes Stück. Danach wurde das Gummi montiert und ich durfte bei ihr einfahren. Sie lag auf dem Rücken, spreizte die Beine und ich schob meinen Schwaxx in sie hinein und konnte gleichzeitig mit ihrem Penis spielen. Sie fragte mich nach einiger Zeit ob ich mal gerne ihren Schwaxxx in mir spüren möchte da ich damit noch gar keine Erfahrung hatte, reizte es mich schon. Sie zog sich ein Kondom über, schmierte meinen Hintern mit Gleitcreme ein und schob ihn langsam und vorsichtig in mich. Wow,  größer dürfte Ihr bestes Stück nicht sein, das könnte ich sonst nicht unterbringen. Sie vögelte mich bestimmt 15 Minuten durch und wixxxte zeitgleich meinen harten Knüppel. Als sie merkte dass ich kommen würde, zog sie ihr Teil aus mir raus und wir spitzen beide gleichzeitig auf meinen Bauch. Das war echt viel Sperma was da durch die Luft flog.  Wiederholungsfaktor 100%. Das war die beste Session mit einer Transsexuellen die jemals hatte und meine erste in der passiven Rolle.   Vielen Danke an Hans-Peter für seinen Bericht  

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Deep Troath in Hamburg

Angeregt durch einen kürzlich gesehenen Pornofilm wollte ich einmal so einen tiefen Kehlenfick selbst einmal ausprobieren. Meine Freundin war von meinem Vorschlag wenig begeistert so das ich mir vornahm eine Hure in Hamburg zu suchen die das anbot. Nach der durchsicht diverser Anzeigenportale bin ich dann auf Janine gestoßen. Janine Der Service denn sie auf Ihrer Website anbot hörte sich viel versprechend an und auch die Berichte die über sie zu finden war, klangen gut so das ich mich entschloss es mit dieser Hamburger Dirne zu probieren. Janine bietet Deep Throat bis zum Anschlag, lässt sie sich aber leider nicht in den Mund spritzen. Ihr Service umfasst :  Kuscheln / Streicheln Französisch natur / gegenseitig Deep Throat Gesichts-/Körperbesamung Spanisch natur Massage Fußerotik Dildospiele Dusch- und Badespaß Bi-Erotik mit (D)einer Freundin Verbalerotik  Griechisch. Ich habe sie für eine Stunde gebucht und dafür 150 Euro bezahlt. Ein angemessener Hurenlohn für Ihre Leistung. Sie bat mich herein und erkläret mir ihre Preise und Dienste. Als wir uns geeinigt hatten, durfte  ich mich frisch machen und wurde dann ihn Ihr Verrichtungszimmer geführt. Alles war sehr sauber und aufgeräumt. neben Ihrem Bett stand eine große Tube Gleitcreme sowie ein Schale mit verschiedenen Kondomen sowie eine Rolle Zewa.  Sie setzte sich aufs Bett und ich stand davor. Sie legte Ihre Hände auf meine Pobacken und nahm meinen kleinen Freund tief in den Mund. Ich konnte regelrecht spüren wie sie ihn an Ihrem Gaumen vorbei schob. Das war ein Erlebnis wie es bislang so noch nie gespürt hatte. Zumindestens hatte ich noch nie eine Freundin oder Seitensprung bei dem ich das erleben durfte. Was soll ich groß erzählen, ich hatte das ca. 15 Minuten so durchgehalten. Ich stand vor ihr und konnte von oben zusehen wie mein bestes Stück bis zum Anschlag in Ihren Mund verschwand. Bevor ich kam, nahm sie ihn raus und bat mich nicht in iht zu kommen, sondern alles auf Ihre Brüste zu spritzen. Was ich dann auch in einem großen Bogen tat. Danach musste ich mich erstmal hinlegen, so wacklige Knie hatte ich danach.  Da insgesamt erst eine halbe stunde vergangen war, ich aber nicht mehr konnte, bot mir Janine eine erotische Massage an. Es blieb dann bei einer normalen Massage da sich bei mir gar nichts mehr regte. Es war ein unvergessliches Erlebnis wobei es mir ehrlich gesagt lieber gewesen wäre, wenn ich das mit einem Privatfick hätte tun dürfen statt mit einer Hamburger Prostituierte.Dieser Bericht wurde geschickt von Lars aus Hamburg.  Wir sagen danke    

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Illegaler Strassenstrich in München

Illegaler Strassenstrich in MünchenTrotz aller Bemühungen von Seiten der Ordnungsmacht den illegalen Strassenstrich in München rund um den Hauptbahnhof und der Schillerstrasse einzudämmen und zu unterbinden, ist er weiterhin aktiv und fordert in Verbindung mit Drogen weitere Opfer. Erst vergangenen Monat starb eine 26 Jährige tschechische Prostituierte an einem Drogencocktail in einer der Videokabinen im Beate Uhse Sexshop in der Bayerstrasse. Das Hauptproblem der Polizei liegt daran das die Anbahnung auf dem Strich nicht offensichtlich erfolgt und die Damen (und auch Herren) bei deutschen Freiern eher zurückhaltend sind,  da sie in diesen potenzielle Zivilfahnder vermuten. Die Anbahnung mit den vorwiegend osteuropäischen Dirnen erfolgt zunächst über einen intensiven Blickkontakt wobei die Freier den Huren dann einfach in einen der umliegenden Sexshops folgen und man sich dann zum Sex in eine der Videokabinen zurückzieht. Die Damen erkennt man auf der Strasse daran, dass sie lange an den gleichen Hauseingängen stehen und ihre Umgebung fixieren.
Relativ gut eindämmen konnte die Polizei den so genannten Junkiestrich der sich in den Untergeschossen vom Hauptbahnhof und Stachus lange Jahre etablieren konnte. Durch ständige Präsenz und häufige Kontrolle der Junkies sowie Ermittlungsverfahren gegen die erwischten Freier, wurde der Strich an diesen Orten komplett unterbunden.

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Erfahrungsbericht Sexclub Pascha in München

Vor einiger Zeit habe ich ihm Fernsehen einen Bericht über die Neueröffnung des Paschas in München gesehen. Also nahm ich mir vor wenn ich mal in der Nähe sein sollte, dem Sexclub meine Aufwartung zumachen. Letzte Woche war es dann soweit, ich hatte beruflich in München zu tun und dachte erst gar nicht mehr an meinen Wunsch das Pascha zu besuchen. Mein Termin war schneller rum als erwartet und ich machte mich auf die Suche nach einem Taxi. Das erste was ich sah war ein Taxi mit der Werbung für das Pascha auf der Seite.

Erotikwerbung vom Sexclub Pascha in München

Der Fahrer war leider nirgends zu entdecken, so dass ich ein paar Minuten wartete bis er auftauchte. Als er dann endlich zurückkam, fragte ich ihn ob er mir das Pascha ans Herz legen könne, worauf der grinste und sagte „Das muß ich ja wohl mit der Werbung auf der Tür, aber ja, das Pascha ist nicht schlecht“  Also bat ich ihn mich dorthin zu fahren, was von Schwabing aus doch ne nette Tour für ihn war.  Das Pascha liegt in einer Art Gewerbegebiet so das nicht jede Oma dich in den Puff marschieren sieht. Am Eingang öffnete ein junger Man die Tür und begrüßte mich sehr freundlich und bat mich in den Barraum wo bereits einige Prostituierte aber auch Freier anwesend waren. Ich bestellte mir ein Wasser, sah mir in Ruhe die Auswahl der Huren an und war angenehm überrascht doch hübsche und junge Damen anwesend zu sehen. Ich entschied mich dann für ein junges 18 Jähriges Ding mit schlanker knackiger Figur mit Kleidergröße 36 und schönen kleinen A-Cup Brüsten. Wir gingen in ein Themenzimmer und ich fühlte mich wie in einem Orientalischen Harem was die Ausstattung des Zimmers betraf. Alles sehr neu und sauber. Es machte einen sehr guten Eindruck auf mich. Wir klärten das Preisliche (120 Euro für die gute halbe Stunde) und dann zog ich mich aus um schnell zu duschen. Als ich wieder ins Zimmer kam lag das kleine Luder bereits Nackt auf der großen Spielwiese und erwartete mich. Wir klärten noch schnell ihren Service der aus Französisch natur ohne Aufnahme und schlucken, küssen ohne Zunge und Verkehr nur Saver bestand. Sie drehte mich auf den Bauch und massierte mich mit flinken schnellen Finger und brachte so meinen erregierten Penis schon auf Kurs, dann drehte sie mich um das ich auf dem Rücken lag und montierte gekonnt das Präservativ. Sie fragte mich nach der bevorzugten Stellung und ich wollte sie von hinten nehmen, dabei kann ich mich an ihren Hüften und Arsch festhalten und kräftig stoßen. Sie kniete sich also vor mich hin, nahm etwas Gleitgell (Kondom geeignet) und schmierte sich ein klein wenig rund um und in Ihre Pussy. Dan forderte Sie mich auf ihn rein zustecken. Meine Güte, war diese Frau eng, das sollte man von einer Nutte gar nicht erwarten, insbesondere da ich ja nicht so einen großen Penis habe. Ich stieß sie heftig von hinten und konnte mich auch ehrlich gesagt gar nicht lange zurückhalten. Ich bat sie um einen Stellungswechsel und sich drehte sich auf den Rücken, zog die beide und zog mich auf sie. Selbst in dieser Stellung war sie so extrem eng gebaut das ich nach weiteren 5 Minuten mich nicht mehr halten konnte und das mit Erleichterung das Gummi füllte, und zwar prall voll. Ich bekam noch etwas zu trinken, durfte mich in aller Ruhe noch mal kurz duschen und wurde sehr lieb verabschiedet. Für mich war dieser Besuch im Erotikclub Pascha ein voller Erfolg und auch preislich angemessen.Dieser Bericht wurde uns von Peter zugesandt. Vielen Dank     

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