Archiv vom Februar, 2007
Gestern wollte ich mir mal wieder was gönnen und der Sinn stand mir nach einem Sexdate mit einer hübschen jungen Frau. In der Disco eine abzuschleppen war sowohl zu mühsam als auch einfach zu unsicher, man weiß ja nie ob es klappt. Ich entschied mich für eine Hobbyhure. Also erstmal alle bekannten Märkte durchgeforstet und dann eine Anzeige einer Nicole aus der Nähe von Frankfurt gefunden. Ich schrieb Ihr eine kurze Mail und bekam eine Stunde später auch schon eine Antwort. Leider bietet sie nur Haus und Hotelbesuche an und sie bietet auch keinen Autosex an. Kurz überlegt und dann ein Hotelzimmer in einer Absteige in der Münchner Strasse am Hauptbahnhof gebucht.Dann der jungen Dame zugesagt und ihr die Adresse vom Hotel gegeben. Sie soll mich dann 5 Minuten vorher anrufen, dann weiß ich auch die Zimmernummer.Sie kam ein paar Minuten zu spät, hatte das aber schon telefonisch angekündigt. Als es dann endlich an der Zimmertüre klopfte, öffnete ich und vor mir stand ein Traum einer Hobbyhure. Sie sah aus wie eine hübsche Studentin von der Uni. Langes dunkles Haar, schlank mit einem schönen mittelgroßen Busen und einem knackigen Hintern. Ich bat sie herein und half ihr aus dem Mantel. Ich entschuldigte mich für die Absteige, aber es „angeblich“ kein anderes Zimmer zu bekommen. Da lachte sie und meinte das andere Herren schlimmere Zimmer hätten, und das wäre dann bei denen daheim und nicht im Hotel, alles egal, Hauptsache das Zimmer ist sauber. Wir unterhielten uns kurz über ihren Service und sie erklärte mir was sie alles macht: FO, GV mit, Anal mit (nur wenn er nicht zu groß ist), Körperbesammung bei sympathie auch ZK (Zungenkuss) und ansonsten alles andere im zärtliche Bereich. Preis für 1-2 Stunden 150 Euro. Das fand ich angesichts dieser Traumfrau durchaus angemessen. Wir zogen uns aus und gingen erstmal ins Bad um zu duschen. Wir seiften uns gegenseitig ein und sie spielte da schon mit meinem kleinen „xxx“ während ich ihre Brüste küsste und streichelte. Meine Hände fuhren immer tiefer und ich konnte die Feuchtigkeit in Ihrem Schritt spüren. Sie meinte daraufhin „so, und jetzt ab ins Bett „ und wir trockneten uns gegenseitig ab und wechselten aufs Bett. Erstmal die Vorhänge zugezogen damit die Nachbarn von gegenüber uns nicht beim poppen zuschauen und vielleicht von heimlich Videos davon drehen. Dann massierte ich sie bis sie immer lauter zu stöhnen anfing und dann selbst mit ihren Fingern auf Erkundung bei mir ging. Als sie merkte das mein „xxx“ wie eine eins stand, beugte sie sich runter und nahm in zärtlich in den Mund und verwöhnte mich. Nach dem montieren des Kondoms durfte ich mich dann auf den Rücken legen und sie stieg auf mich in die Reiterstellung und legte meine Hände auf Ihre Hüften. „Fick mich“ stöhnte sie und fing dann mit geilen Bewegungen mit der Hüfte zu wippen. Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und gab eine etwas schneller Gangart vor indem ich mein Becken immer schneller hob und wieder senkte. Gute 20 Minuten hatte ich es in dieser Stellung ausgehalten bevor ich mich dann in ihr entlud. Wir kuschelten dann noch eine Weile und dann begann sie wieder an mir zu spielen bis ich für die zweite Nummer wieder fit war. Sie war knapp 1 ½ Stunde bei mir und bezahlt habe ich 150 Euro + Hotel. Das nächste mal werde ich aber auf jeden Fall ein etwas besseres Hotel aussuchen.
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20. Februar 2007 | Rubrik: Hobbyhuren
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20. Februar 2007 | Rubrik: Allgemein

Wer in Karlsruhe ohne Nepp käufliche Liebe sucht, dem bleibt nur übrig einen weiten Bogen um den Karlsruher Puff am Durlacher Tor zu machen. Also entweder man geht zu Wohnungsprostituierten oder zu den Bordsteinschwalben. Meine Entscheidung fiel auf den Strassenstrich in der Ottostr. Dort stehen in der Regel zwischen 5 und 10 Wohnwagen oder Kleinbusse in denen die Damen die Freier erwarten. Allerdings erst nach Einbruch der Dunkelheit. Die Preise sind im Vergleich nicht günstig, bewegen sich aber auf dem Niveau des Laufhauses. Allerdings wird die versprochene Dienstleistung auch immer eingehalten. Ich fuhr am Donnerstag gegen 21 Uhr langsam an den einzelnen Damen vorbei bis ich eine Prostituierte entdeckte welche mir sehr gut gefiel. Sie war ca. 175 groß und hatte lange blonde Haare zu einem Zopf zusammengebunden. Sie saß an der offenen Tür Ihres Wohnwagens trotz der Kälte, so dass ich sie bereits aus dem Auto heraus als optischen Leckerbissen einordnen konnte. Ich parkte ein paar Meter entfernt und schlenderte dann zu ihr an die offene Tür. Sie begrüßte mich freundlich mit einem Lächeln und fragte nach meinen Wünschen. Nun, für manche mag das langweilig klingen, aber ich wählte das ganz normale Erotikprogramm mit einer kurzen Massage und dann GV in Deutschlands Lieblingsstellung. Preislich einigten wir uns auf 75 Euro für ca. 20 Minuten. Wie gesagt, nicht billig aber auch nicht zu teuer, vorallem weil der versprochene Service auch eingehalten wird. Ihr Wohnwagen war gut geheizt, so das ich mich nach dem schließen der Tür in aller Ruhe ausziehen konnte. Ich legte mich dann auf die Liege und sie wusch meinen besten Freund mit einem Feuchttuch. Auf dem Rücken liegend verabreichte sie mir eine kurze Streichelmassage bevor sie dann meinen kleinen Lümmelmann in ein Kondom hüllte. Sie legte sich dann auf den Rücken, zog ihren BH aus und ich durfte sie dann „beglücken“ wobei das „Glück“ schätzungsweise auf meiner Seite lag. Anfassen durfte ich Ihren Busen, allerdings nur mit den Händen und nicht mit dem Mund. Auch festes kneten Ihrer natur Brüste vermochte sie nicht wirklich zu begeistern. Da sie sich auch aktiv an der rhythmischen Bewegung teilnahm, konnte ich die vereinbarte Zeit ohne Problem einhalten. Auch fand ich es angenehm dass sie auf gekünsteltes Stöhnen verzichtete. Zum Schluß gab sie mir ein Feuchttuch zum reinigen und fragte mich auch ob ich zufrieden gewesen bin. Ich habe immer wieder festgestellt das der Service auf dem Strassenstrich zwar kein Girlfriendsex ist, aber das die vesrprochene Leistung immer eingehalten wurde.
Vielen Dank an Kai, der uns diesen Bericht geschickt hat.
Ebenso bedanken wir uns bei der Erotikfotoagentur für die Lizensierung des zur Verfügung gestellten Fotos
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18. Februar 2007 | Rubrik: Strassenstrich
Ein gewiefter Italiener wollte die Not von Liebespaaren ohne eigene Wohnung ein klein wenig lindern und gleichzeitig sein ungenutztes Gelände gewinnbringend einsetzen Seine Idee ist eigentlich ganz clever: Man nehme ein leeres Grundstück und lege dort mit größerem Abstand zueinander Parkplätze an und trenne diese mit Holzwänden als Sichtschutz ab. Verantwortungsbewußt stellte er ebenso einen Kondomautomaten auf. Leider konnte sich die Regierung für diese Idee des Saversex´s nicht erwärmen und ließ einen Tag vor der Eröffnung das Gelände durch die Polizei beschlagnahmen. Nun sind die verliebten wieder auf dunkle Seitenstrassen, unbeleuchtete Parkplätze und Waldwege angewiesen. Ob das die bessere Alternative ist ?
Andere Städte sind da doch wesentlich toleranter, die Stadt Köln hat sogar für den gewerblichen Strassenstrich ein abgesperrtes Areal mit „Verrichtungsboxen und Sichtschutzzäunen“ zur Verfügung gestellt. Allerdings muß nun wöchentlich der Sichtschutzzaun auf Gucklöcher, die Notgeile Spanner anlegen, untersucht und repariert werden.
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18. Februar 2007 | Rubrik: Allgemein
Im Amsterdamer Rotlichtbezirk werden Prostituierte bald mit einem Denkmal geehrt. Die Statue, eine Frau aus Bronze, die mit selbstbewusstem Blick in einem Türrahmen steht, soll Ende März auf dem Oudekerksplein mitten im Amsterdamer Vergnügungsviertel enthüllt werden. Eine Ex Prostituierte hat die Statue entwerfen lassen, die den Millionen Sexarbeiter/innen weltweit Respekt erweisen soll.
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17. Februar 2007 | Rubrik: Allgemein, Bordelle und Laufhaus, Callgirls
In einem Kontaktmarkt hatte ich eine Anzeige von einer „Schülerin“ Sandy gefunden. 28 Jahre jung, voller Sommersprossen und rote Haare. Schlanke knackige Figur und aus Nürnberg. Nach einem kurzen Mailwechsel bei dem sie mir ein Bild geschickt hat, verabredeten wir uns für den Freitag in einem Etap-Hotel. Sie war tatsächlich pünktlich was mich überraschte, denn so was bin ich von den Damen aus diesem Gewerbe gar nicht gewohnt. Wir unterhielten uns eine Weile und sie ist sehr nett, arbeitet auch nur nebenbei als Hobbyhure in Nürnberg und erlaubt sich auch Termin abzusagen wenn ihr der Freier unsympathisch oder ungepflegt ist. Wir einigten uns auf eine Stunde zärtlichen Sex und nach einer kurzen Waschung ging es dann auch los. Sie hat mich erstmal Oral verwöhnt während ich mit ihren Titten spielte. Mit Ihrer Zunge fuhr sie meinen “xxx “hoch und runter und nahm immer mal wieder in ihren Mund und spielte dann mit Ihrer geilen Zunge an meiner “Eixxx”, dann hat sie mir gekonnt mit dem Mund das Gummi übergestülpt und fragte mich in der welcher Position ich es ihr besorgen möchte. Ich habs sie dann von hinten genommen (nicht anal) und ordentlich durchgestoßen. Da ich aber einen doch etwas größeren ”Schwxxx” habe, tat ihr das nach einer Weile weh und wir haben dann in die Reiterstellung gewechselt. Sie hat sich auf mich gesetzt, mit ihrem Hintern zu mir und dem Gesicht zum Bettende und ist dann erstmal ganz langsam auf und ab so das ich geil zusehen konnte wie mein “Schxxx” in Ihr verschwand. Dann wurde sie langsam schneller und irgendwann lief uns beiden der Schweiß nur so in Strömen über unsere nackte Haut. Ich konnte richtig zusehen wie ihr der Schweiß den Rücken und dann in ihre Pospalte lief. Am liebsten hätte ich sie jetzt Anal genommen, aber das ging mit dem “Schwxxx” bei ihr sicher nicht. Wir habe so bestimmt 40 Minuten gevögelt und bevor ich kam, ist sie abgestiegen, hat den Gummi runter genommen und ich durfte ihr meine Sahne über ihre Brüste spritzen. Dann noch ein kurzer Smalltalk und Waschung, dann war die Stunde auch schon rum. Ich werde sie sicherlich noch öfters besuchen.
Vielen Dank an Robert, der uns diesen Bericht geschickt hat.
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17. Februar 2007 | Rubrik: Hobbyhuren
In Köln gehen die Prostituierten auf die Barikaden. Nicht genug dass sie für ihre Arbeit eine Vergnügungssteuer an die Stadt zahlen müssen, das Steueramt leistete sich auch noch eine peinliche Panne. Statt die Bescheide an die Bordelle zu verschicken wurden diese an die Privatadressen der Huren geschickt. Die Schreiben wirken äußerlich wie ein Knöllchen so dass nicht wenige von Eltern, Freunden oder dem Ehemann geöffnet wurden, die in vielen Fällen nichts vom Nebenerwerb der Frauen wussten. Die Bordellchefs sind stinksauer. Sie vermuten die Stadt wollte doppelt kassieren indem die Bescheide sowohl an die Bordelle als auch an die Privatadressen der Liebesdienerinnen verschickt wurden.
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16. Februar 2007 | Rubrik: Allgemein, Bordelle und Laufhaus, Callgirls
Gestern hat es mich mal wieder gepackt und ich musste nach dem Sport (frisch geduscht) auf dem Strassenstrich in der Hansastrasse mein Glück bei den Bordsteinschwalben versuchen. Wow, saßen da gegen 21 Uhr hübsche und knackige Schnitten in Ihren Autos !!!!! Ich bin den Strassenstrich 2x auf und ab gefahren, dann habe ich mir einen (legalen) Parkplatz gesucht und bin zur Dame meiner Wahl getigert. Sie saß in einem roten 3 BMW und hatte so ein kleines blaues Licht in der Scheibe. Je näher ich kam, desto hübscher wurde sie. Ich also an die Fahrerseite wo sie bereits das Fenster runterfuhr und fragte sie in meinem besten Hochdeutsch nach Ihren Konditionen, worauf ich im fetten Bayrisch den Kurs von 80 Euro die Nummer mit oben anfassen offeriert bekam. Gelangweilte Frau daheim, druck aufm Rohr, kurzum, ich sagte zu. Sie bat mich einzusteigen und fuhr dann mit mir auf einen Firmenparkplatz um die Ecke. Die erste Ernüchterung kam, als sie fragte ob ich nicht eine halbe Stunde zu 120 Euro haben wolle, Nö, wollte ich nicht. Wollte schließlich nur Druck abbauen und kein Kaffekränzchen halten. Sie schaute daraufhin nicht sehr glücklich, entledigte sich aber Ihrer Kleidung. Ich schlüpfte aus meiner Hose, ließ aber mein Polohemd an. Dann fragte Sie mich ob ich GV oder das Orale vergnügen bevorzugen würde?. In anbetracht dessen das die Damen eher fürs Falle schieben bekannt sind, entschied ich mich dafür die ganze Aktion abblasen zu lassen. Sie nahm meinen kleinen Herrn in die Hand und massierte ihn auf Betriebsgröße, rollte dann das Gummi drüber und dann gings los. Sie drehte Ihren Kopf so, das ich im schwachen Licht zusehen konnte während sie mit einer Hand Ihre langen Haare festhielt. Nach ca, 10 Minuten entlud ich mich ins Gummi und bekam ein paar Tücher um mich zu reinigen während sie das Gummi dezent in eine kleine Tüte verpackte. Alles in allem, ein nicht ganz preiswertes Vergnügen, aber der Autostrich ist mir allemal lieber als meinen Nachbarn im Hausflur vom Bordell zu treffen.
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15. Februar 2007 | Rubrik: Strassenstrich