Archiv vom März, 2007
Der Straßenstrich in Darmstadt ist in der Bismarkstraße, teilweise noch in der Göbelstraße. Dort stehen die unterschiedlichsten Huren im Alter von 18 bis 50, mollig bis dick, dünn bis dürr, von der Hausfrau bis zum Klischee einer Nutte. gelegenttlich sind auch Junkies anzutreffen. Die Preise sind recht unterschiedlich. Frz (mit/ohne) ca 25/35 Euro, GV 40/50 Euro, Beides zusammen 50/60 Euro aber alles nur im Auto auf einem duinklen Parkplatz. Nach Einbruch der Dunkelheit gehts es normalerweise los Ich entschied mich für Melanie, eine scharfe Hausfrau die eigentlich nicht als Nutte arbeiten will, aber immer gegen ende des Monats wenn das Geld ausgeht, hier anzutreffen ist. Angeblich weiß Ihr Mann nicht das sie so die Haushaltskasse aufbessert. Sie ist ende 30 und hat eine gute schlanke Figur, dunkelblonde lange Haare und trug einen Minirock und Pumps.
Ich ließ die Schlampe einsteigen und sie lotste mich zu einem dunklen Parkplatz. Dort vereinbarten wir Französisch ohne und Ficken mit Gummi. Wir zogen uns soweit aus und sie bließ ganz ordentlich, allerdings läßt sich sich auch nicht gegen Aufpreis in den Mund spritzen. Sie mag kein Sperma im Mund und Sperma schlucken kommt schon gar nicht in Frage. Sie bließ ihn also hoch, zog mich dann das Gummi drüber und ich durfte sie dann ficken. Ihr künstliches Gestöhne nervte ein bisschen aber ansonsten bot sie guten Parkplatzsex. Es war zwar kein Girlfriendsex (GFS), aber das erwarte ich auf dem Strassenstrich von einer Nutte auch gar nicht. Der ganze Fick im Auto hat knapp 15 Minuten gedauert und ich habe Ihr 50 Euro gelöhnt. Sie steht auf dem Darmstädter Strassenstrich meist in der Bismarkstraße und ist auch erst immer gegen ende des Monats anzutreffen. Danke an Kai für seinen Bericht
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22. März 2007 | Rubrik: Hobbyhuren, Strassenstrich
Angeregt durch die Empfehlung eines Kollegen habe ich mich bei meinem Besuch in Wien mal auf den weg gemacht einen ganz besonderen “Strassenstrich” zu begutachten. Und zwar gibt es in der Nähe der Thaliastr. 2 Cafes in dem junge Osteuropäerinen sich im horiziontalen Gewerbe ein Zubrot verdienen. Vorwiegend sind hier wohl versaute Taschengeldhuren aus Rumanien und Bulgarien anzutreffen. Ich fuhr zu diesem Cafes und parkte ein paar meter entfernt. Während ich im Auto wartete, beobachtet ich das Treiben, es kamen immer mal wieder junge Huren heraus, schlenderten um den Block um dann wieder ins Cafe zurück zu gehen.
Ich hatte genug gesehen und vertraute dem Rat meines Kollegen und stieg aus um ins Cafe zu gehen. ich öffnete die Tür und im Cafe waren schätzungsweise 8 junge Huren anwesend die mich völlig ungeniert musterten. Ich setzte mich an die Bar und bestellt mir was zu trinken. Dann sah ich mich um und blickte eine der jungen Nutte eine Sekunde zu lange in die Augen, worauf sie aufstand und sich neben mich setzte. Sie sprach gebrochen Deutsch und bot mir die Stunde für 100 Euro an. Ich machte Ihr dann ein gegenangebot von 160 Euro für 2 Stunden bei mir im Hotel und versprach ihr auch , sie am Anschluß0 zurück zu fahren. Sie willigte ein und so zahlte ich und wir gingen zu meinem Wagen. Sie war knapp 170 groß, hatt einen geilen Knackarsch und war angezogen wie eine Typische Nutte. Einen kurzen engen Minirock, hohe Stiefel, ein kanppes Oberteil wo sich Ihre doch recht großen Titten abzeichneten. Wir fuhren in mein Hotel und der Blick am Empfangals ich mit der billig ausehenden Nutte zum Aufzug ging, sprach Bände. War mir aber egal, über so was stehe ich drüber.
Wir fuhren hoch und gingen in mein Zimmer. Ich bot Ihr was zu trinken an und schickte sie dann ins Bad um sich sauberzumachen. Die kleine Hure lam splitternackt wieder aus dem Badezimmer und ihr Anblick ließ meine Hose eng werden. Ich gab ihr das Geld, welches Sie in Ihrer Handtasche verstaute, dann zog ich die Nutte während ich mich auszog aufs Bett. Sie nahm mein bestes Stück in den Mund und bließ in erstmal schön hart. Dann packte sie ein Gummi aus, rollt es über meinen Penis und legte sich auf den Rücken. Ich rutschte auf sie drauf und führte ihn gleich in ihre rasierte enge Muschi ein. Dann vögelte ich sie ordentlich durch und wir tauschten dabei innig Zungenküsse aus. nach einer Weile ficken in dieser Stellung, bat ich sie, das sie sich vor mich knieen sollte damit ich sie von hinten stoßen konnte.
Sie schaute sich einen Moment meinen Schwanz an, stand dann wortlos auf, ging zu ihrer Handtasche und holte eine Tube Gleitcreme heraus. Sie kam zu mir zurück und schmierte meine schwanz ein. Dan kniete sie sich vor mich und steckte sich meinen Schwanz vorsichtig in den Arsch. Ich dachte ursürünglich zwar eher bei dem Fick von hinten an ihre Muschsi, aber nun gut, wenn sie meint. Ich habe sie dann vorsichtig in den Arsch gefickt, aber da sie so einen verdammt engen Anus hatte, bin ich sehr schenll gekommen, kurz bevor ich kam, zog ich ihn raus, nahm das Kondom runter und spritzte ihr alles auf ihren Hintern. Mein Sperma lief ihr die Arschritze runter, soviel Sperma hatte ich ihr auf den hintern gespritzt. Sie lief schnell ins Bad um sie zu waschen. Sie kam mit einem lächeln aus dem Band zurück und kuschelte sich an mich. Wir streichelten uns gegenseitig und so kam es das ich bald wieder konnte. Sie bließ ihn ohne Gummi hoch, rollre dann das Präservativ drüber und stieg auf mich um zu reiten. Wir fickten dann noch knapp eine Stundealles in allem war es eine geile versaute Stunde mit einer jungen Bulgarischen Hobbyhure von einem etwas ungewöhnlichen Strassenstrich.
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21. März 2007 | Rubrik: Hobbyhuren, Strassenstrich
Senioren über 66 erhalten im Bordell Pascha in Köln seit neustem einen Rabatt in Form eines Gutscheins. Wer zwischen 12 und 17 Uhr die Sexdienstleistungen im Pascha in Anspruch nimmt und mit seinem Ausweis sein Alter nachweist kann sich einen 25 Euro Gutschein für den Sex mit den Callgirls im Pascha anrechnen lassen. Mit dem Seniorennachmittag im Puff verspricht man sich dort natürlich vermehrt Freier der älteren Generation zu den Huren zu locken und das Bordell auch in der schwächeren Zeit nachmittags attraktiv zu machen. Wer aber lieber erst abends die Puppen tanzen lassen möchte muss zwar auf den Sex Gutschein verzichten, kann aber bei der sogenannten Free-Drink-Party, mit 50% Nachlass auf die Getränke, im Pascha Nachtclub bis in die frühen Morgenstunden feiern.
21. März 2007 | Rubrik: Bordelle und Laufhaus, Termine und Events
Unser heutiger Hobbyhuren Tipp des Tages ist Carmen. Sie ist eine leicht mollige Hobbyhure aus Baden Württemberg und zu allen Schandtaten bereit:
Hallo, ich bin die dauergeile Carmen, 38 Jahre, 158cm, 70Kg, BH 80b, blaue Augen, schulterlange, dunkelblonde Haare. engebaut. Bin mit Kondom für fast alles zu haben. Biete Sex in allen Stellungen, NS, jedoch ohne Aufnahme, Tittenbesamung, Zahnbürste, blasen, ohne schlucken Absolut Tabu sind Tiere, Fisting, Gewalt. Anal situationsbedingt ficke sehr gerne. Doch wünsche ich mir eine angemessene Bezahlung, so ab 50 Euro die Stunde, da ich Schulden habe und nicht weiß, wie es weitergehen soll. Ich kann nicht mehr leben. Bitte nur ernstgemeinte Anrufe. Ein Treffen ist bei mir zu Hause leider nicht möglich, deswegen lieber bei Dir oder im Hotel, wobei Du die Kosten übernimmst. Im Umkreis bis 60 Km komme ich zu Dir, Vorauskasse bar-Spaß. Ich bin auch über Nacht von 20-7 Uhr buchbar. Jedoch möchte ich dann bitte 250 Euro für alles und sooft Du willst. Dein Alter und Aussehen ist mir völlig egal. Ich will, dass Du zufrieden bist. Ich freue mich sehr auf Dich.
Kontakt zu Carmen
20. März 2007 | Rubrik: Hobbyhuren
In der 7 Etage im Pascha in Köln stehen vorwiegend Transen. Ich hatte mich ein wenig umgesehen und meine Wahl fiel dann auf die Transe Vanessa .. Sie trug hohe Stiefel und ein leopardenkleidchen und ein Halsband. Sie sah in diesem Transenoutfit sehr verdorben aus. Sie ist sehr hübsch und hat ein feminines Gesicht. Ich ging mit ihr in das Fickzimmer und dort gab ich ihr die 100 Euro für das Transenfick-Komplettprogramm. Nach der Waschung ging es sofort zur Sache. Erstmal gegenseitiges Abfingern und und Blasen im Stehen. Insgesamt recht geil mit einer dominanten Ader, sie steht auf Dirty Talking und leichte Schläge. Sie ist zwar recht feminin, hat relativ kräftige Arme und Schultern.
Sie fragte mich, ob sie mich ficken sollte und da ich das noch nie probiert hatte, also nie selbst einen Schwanz im Arsch gehabt, wollte ich mich von dieser Transe ficken lassen. Ihr Schwanz ist normal gross und sehr standfest. Sie war ausreichend vorsichtig und hat sich reichlich Mühe gegeben. Ihren Transenschwanz mit Gleitcreme eingeschmiert und ihn dann vorsichtig in meinen Hintern geschoben. Das war richtig geil, ich lag auf dem Rücken, sie lag so halb auf mir und ich bekam einen Steifen als die mich fickte. Zugleich fing sie dann auch an meinen Steifen mit der Hand zu wichsen. und ich bin dann auch sehr schnell gekommen und habe mir alles selbst auf den Bauch gespritzt. Am liebesten hätte ich der TS Nutte meinen Saft ins hurenmaul gespritzt damit sie mein Sperma schluckt, aber ich fand diese Nummer in der ich gefickt wurde, auch nicht schlecht. Vielen Dank an Pieter für seinen Transenbericht aus Köln.
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19. März 2007 | Rubrik: Transsexuelle
Suche eine extra Portion Streicheleinheiten……und natürlich noch ein wenig mehr. Kurz zu mir: Ich bin 29Jahre, bin eine Hobbyhure und komme aus Bielefeld, fest gebunden (verh.), und wünsche mir gerade eigentlich nur ein wenig spontane Abwechslung, einen Nachschlag zur alltäglichen Hausmannskost sozusagen
samt kleinem Taschengeld. Wenn Du auch gerade ähnliche Gedanken mit Dir herumträgst, und Spass hättest an einem diskreten Treffen, das nicht auf Sparflamme ablaufen sollte, dann sollten wir uns vielleicht einfach zusammentun. Bei Sympathie und gegnseitigem Vertrauen kann ja auch eine Dauefreundschaft entstehen. Aber schauen wir einfach mal, wichtig (auch für einen ONS) wäre mir, dass Du genügend Zeit mitbringst, Quickies hatte ich schon genug
) Vielleicht ja bis später… Marina
18. März 2007 | Rubrik: Hobbyhuren
Mir stand der Sinn nach einem schnellen Fick im Auto und in der Kepler Strasse gabelte ich gegen 23 Uhr eine blonde Mittvierzigerin auf. Sie nannte sich Sandra und wollte 30 Euro für den Parkplatz Sex im Auto. Allerdings nur normalen Verkehr Saver und kein Anal, auch kein FO oder anfassen der Titten oder Muschi. Wir fuhren auf einen unbeleuchteten Parkplatz und sie wichste mir meinen kleinen Mann nach oben und montierte dann das Kondom. Dann nahm sie ihn in den Mund und bließ ihn mehr oder weniger gut. Als ich sie dann ficken wollte, fing sie an nachzukobern und meinte dass die 30 Euro nur für Oralsex wären. Ficken sollte noch mal 20 Euro kosten. Ich habe sie dann süffisant gefragt wann sie das letzte mal in den Spiegel geschaut hätte. Boah war die sauer, sie hörte sofort auf, packte ihren Kram und stieg aus dem Auto. Mir war das egal denn ich bezahle grundsätzlich erst hinterher. Die Hure brüllte mir dann noch was von wegen Wichser zu und marschierte dann über den dunklen Parkplatz zurück zu ihrem Standplatz. Ich fuhr auch wieder hin und diesmal entschied ich mich für eine jüngere Nutte. Sie wollte für Geschlechtsverkehr von Anfang an 50 Euro und das war bei dem aussehen ok. Also ließ ich sie einsteigen und wir fuhren auf den mir ja nun bekannten Parkplatz.
Dort zogen wir uns aus und sie bließ meinen Freund ohne Kondom nach oben und montierte das Kondom. Dann durfte ich sie durchficken. Die Nutte hielt gut dagegen und so bin ich schon nach noch nicht mal 10 Minuten gekommen. Die Strassendirne nahm mir das Gummi runter und gab mir ein paar Feuchtücher zum reinigen. Dann gab ich ihr den vereinbarten Hurenlohn und fuhr sie an Ihren Standplatz auf den Strassenstrich zurück. Nach meiner Erfahrung bieten auf dem Grazer Strassenstrich vor allem die jüngeren Huren einen bessern Service als die alten Weiber. Dieser Bericht wurde uns von Tomy geschickt.
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17. März 2007 | Rubrik: Strassenstrich
Über eine Kontaktanzeige bin ich auf Patricia gestoßen. Ich mailte sie an und bekam eine Mail mit ihrer Telefonnummer zurück wobei auch drin stand das der erste Kontakt via Telefon über Ihren Freund zustande kommen würde. „Freund“ na ja, früher nannte man solche „Freunde“ Luden oder Zuhälter. Aber wir wollen ja nicht meckern sonder vögeln. Also ihren Westentaschen-Luden angerufen und einen Hausbesuch arrangiert. Preis für die 19 jährige Hobbynutte: 80 Euro die Stunde incl. Anfahrt (Daran sollten sich Handwerker mal ein Beispiel nehmen). Zur vereinbarten Zeit klingelte es und als ich öffnete stand da ein wirklich heisses, süsses Teengirl in der Tür. Eine Schande das so ein Teenie als Nutte anschaffen geht J Ich bat sie also herein und stellte fest das sie kein Wort deutsch sprach. Bei hellem Licht konnte ich sie besser betrachten: Schulterlange schwarze Haare – toller Po – braungebrannt – wirklich hübsches Gesicht und …dann die Brüste, schöne feste C-Cup Titten zum durchkneten. Ich gab ihr das Geld und wir gingen ins Schlafzimmer. Schnell die Nutte aus Ihren Klamotten geschält und ab aufs Ehebett. Wir hatten richtig tollen GFS, viel küssen, streicheln und … einzig Französisch (FO) schien sie nicht wirklich zu mögen, viel Handeinsatz und nur zögerliches blasen. Die Reiterstellung lag ihr da schon besser und nach dem ordnungsgemäßen montieren der Bereifung (Kondom) stieg sie auf mich, führte sich klein Jonny in die Möse ein und fickte mich durch. Naja, wenn so eine junge Ostblockhure einen alten Sack wie mich durchfickt, dann ist das nicht gut fürs Herz und so beeilte ich mich das Gummi mit meinem Sperma zu füllen. Sie bot mir zwar auch den Fick ohne Gummi an, aber ich hatte Angst das sie Salmonellen bekommt bei meinen alten Eiern und vor allem was ich bekommen könnte J.
Nach diesem Fick brauchte ich erstmal eine kurze Erholung und die Polennutte massierte mich recht ordentlich durch und knetete dabei auch noch mal meine Eier und meinen Schwanz durch. Aber in meinem Alter passiert nach einem fick da nicht mehr viel. Die Zeit war rum, Ihr Handy klingelte und ich begleitete Sie noch bis zur Tür nachdem wir uns angezogen hatten und sie verabschiedetet sich mit einem Küsschen. Dieser Bericht kommt von ernst, danke Ernst
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16. März 2007 | Rubrik: Allgemein, Hobbyhuren