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Archiv vom Juli, 2007

Bordellbesuch im Haus 55 Frankfurt

Eroscenter 55 Frankfurt Bahnhofsviertel 

Bordellbesuch im Laufhaus in der Elbestr. 55 im Frankfurter Bahnhofsviertel. Das Eroscenter 55 hat 5 Stockwerke und in jedem Stockwerk 7 Zimmer wo vorwiegend Abends die Nutten auf Freier warten. Die Preise für den schnellen Fick liegen bei ca. 25 Euro Mittags und 30 Euro Abends, noch preiswerter kann man am Wochenende ficken da die meisten Kerle dann bei Ihren Familien sind. Ich traf im dritten Stock eine nette kleine Dirne aus Kolumbien. Maximal 160 cm hoch und höchsten 45 Kilo leicht, lange dunkle Haare und einen süßen Hintern Die Titten waren Körbchengröße A mit geilen Nippeln. Als ich die Hure nach dem Preis fragte meinte sie 25 Euro für “ficki ficki” machen. Ich nickte und folgte der Hure in Ihr Zimmer am Ende des Ganges rechts. Dort angekommen zogen wir uns aus und die Schlampe bat mich ans Waschbecken und wusch mir erstmal den Schwanz. Dann wechselten wir aufs Bett und die Dirne bugsierte mich auf den Rücken damit sie besser an meinen Penis kam. Sie griff an meinen Schwanz und fragte mich ob sie mit oder ohne Kondom blasen sollte und ich entschied mich für das Blaskonzert ohne Gummi und sie fing an ordentlich und ohne Handeinsatz meinen Schwanz oral zu befriedigen. Nach einer Weile nahm sie meinen Penis aus dem Mund, griff zur Kommode um nach einem Gummi zu greifen und rollte es mir über. Die Hure stieg auf mich drauf und führte sich meinen Schwanz in die Muschi ein, dann fing sie an mich durchzureiten, ein geiler Anblick wenn eine so zierliche Hure auf dir reitet und du zugleich an Ihren Titten und Nippeln spielen kannst, es dauerte auch nicht lange und mein Orgasmus kündigte sich an und schon nach 5 Minuten spritzte ich alles ab. Nach einer kurzen Waschung durch die Dirne verließ ich dann das Laufhaus mit weichen Knien.

Strassenstrich in Berlin

Gestern fuhr ich mit dem Wagen über den Strassenstrich in der Oranienburgerstr. und hatte eigentlich gar nicht vor mir eine Hure in den Wagen zu holen. Plötzlich sah ich eine neue Hure am Strassenrand stehen,  Knapp 20 Jahre jung, schlank, knackige Figur und geschätze Kf 34, dunkle lange Haare und ein süßes Gesicht. Ich fuhr also rechts ran und fragte die Nutte nach Ihrem Preis und Service: Sie ratterte erstmal Ihren Service runter: GV/AV mit Gummi , FO, ZK, Anfassen etc. Als Preis nannte die Hure dann 50 Euro für die Nummer. Das war ok für so eine junge unverbrauchte Strassennutte und ich stimmte zu. Wir fuhren dann in eine ruhige dunkle Ecke und die Hure bließ mir erstmal meinen Schwanz schön ohne Gummi hart. Sie lutschte an der Eichel und vergaß auch meine Eier nicht die sie schön mit Ihren Fingern massierte Also schnell das Gummi drübergerollt und dann die kleine Schlampe auf den Rücken gelegt. Einen kurzen Blick auf die schön rasierte Votze der Nutte geworfen und dann in der Missionarstellung eingelocht. Meine Fresse war die Nutte eng, daran habe ich gemerkt das sie wirklich neu in dem horizontalen Gewerbe ist. Die Nutte hielt beim ficken auch gut gegen und vor allem hielt sie ihren Service auch wirklich ein. Ich bekam beim ficken der Nutte schöne Zungenküsse und durfte auch Ihre Brüste kneten und an den Brustwarzen saugen. Der Ritt auf der Hure dauerte knapp 20 Minuten weil ich knapp zwei Stunden vorher meine Frau daheim schon gevögelt hatte. Daher war der Druck auf den Eiern nicht so groß und ich konnte meinen Orgasmus länger zurückhalten. Nach dem Abspritzen ins Gummi zogen wir uns wieder an, ich gab der Nutte ihren Hurenlohn und dann fuhr ich sie auf den Strassenstrich zurück. zum Strassenstrich in Berlin

Danke an Piet für seinen Bericht

Hobbyhure Elli aus München

Kürzlich bin ich über eine Kontaktanzeige einer molligen Hobbyhure namens Elli in München gestolpert. Die Anzeige selbst klang gut und so  schrieb ich die Hobbyhure an. Die Rückantwort kam prompt eine halbe Stunde später und dabei eine Handynummer. Also angerufen und ein Treffen Nähe des Hauptbahnhofes in München vereinbart. Die Hobbyhure wollte 100 Euro für ein Treffen von mind. einer Stunde und das ist für Münchner Verhältnisse ein echt geiler Preis. Ich war pünktlich am vereinbarten Treffpunkt und rief Elli nochmals kurz an, aber auch sie war pünktlich und kam gerade um die Ecke. Die Hobbyhure ist ca. 178 cm groß, hat riesige Brüste und einen geilen fetten Arsch. Ich bekam ein Küsschen rechts und links zur Begrüßung und dann ging sie mir  ins Hotel. Dort mietete sie sich ein Zimmer (zum Glück mit Klima) und wir fuhren mit dem Aufzug nach oben. Im Zimmer angekommen küßte ich die Hure erstmal und wir zogen und gegenseitig aus. Dann ging Sie erstmal schnell duschen und kam in Reizwäsche wieder ins Zimmer. Ich legte die Hobbyhure auf den Rücken aufs Bett und spreizte Ihre Beine, dann erkundete ich mit meiner Zunge Ihre Votze und leckte sie schön feucht, als ich neben meiner Zunge auch mein Finger einsetzte, wurde sie richtig feucht und fing an zu stöhnen das ich sie ficken sollte, also rutschte ich hoch, küßte die riesigen Euter der Nutte während ich mir mit einer Hand ein Gummi überzog und dann fickte ich sie richtig durch. Nach einer weile bat sie mich das ich sie von hinten ficken sollte, also raus mit dem Schwanz, die Nutte auf die Knie gestellt und dann den Schwanz wieder in Ihre Muschi geschoben. Der Vorteil dieser Stellung war das ich mich am Arsch der Hobbyhure festhalten konnte während ich sie durchvögelte. Die Hobbynutte fing richtig an zu brüllen und schließlich bekamen wir einen gemeinsamen Orgasmus. Die Nutte wurde dabei so feucht das mir Ihr Fotzenschleim die Eier entlanglief. Danach duschten wir beide und nach ca. 1 1/2 Stunden war der Fickttreff dann auch beendet. Für 100 Euro ist das ein geiler Preis mit einer geilen molligen Hobbyhure. zur KontaktAnzeige von Elli

Danke an Maik für seinen Bericht

Geiler Besuch beim Callgirl Karo in Kassel

Die süsse Nutte Karo aus Kassel (in der Magazinstr.) kann ich jedem nur ans Herz oder den Schwanz legen. Die Kleine ist Anfang 20, kommt aus Ungarn und bietet einen geilen Service an. Ich hab mich gestern mal wieder von Ihr verwöhnen lassen und es nicht bereut. Bezahlt habe ich 100 Euro für die Stunde für zärtlichen GV mit Kondom und französisch. Das komplette Programm umfasst: ZK, FO, FT, GV, AV und Massage. Sie ließ mich gleich rein, dann haben wir schon im Schlafzimmer noch schnell den Preis verhandelt. Ich buchte eine Stunde und durfte mich schnell waschen, dann ging es aufs Lotterbett und das Luder kümmerte sich erstmal ausgiebig mit dem Mund um meinen Schwanz. Sobald er stand, rollte das Callgirl das Gummi über und ich durfte in sie eindringen. Ich war insgesamt knapp 50 Minuten bei ihr und durfte 2x kommen. Sie ist eine sehr liebe freundliche Nutte und ich werde sie bestimmt bald wieder besuchen.

Parkplatzsex mit einer Hobbyhure nahe München

Die Tage fand ich ein online Sexkontakt Inserat wo eine junge Hobbyhure Parkplatzsex im Kleinbus auf einem Autobahnrastplatz in der Nähe von München anbot. Ich mailte Sie an und Sie schickte mir ein Bild von sich zu. Die Amateurhure war ende 20, relativ schlank und hatte schöne Brüste. Wir vereinbarten ein Treffen beim Burgerbrater Nummer 1 in Eching neben dem Ikea. Als ich auf den Parkplatz fuhr, sah ich abseits beim Möbelmarkt einen rostroten VW Bus stehen. Ich fuhr hin und sah die kleine Sau drin sitzen und auf mich warten. Ich stieg aus und ging zu Ihr hin. Wir unterhielten uns kurz und Sie bat mich einzusteigen damit wir um die Ecke an ein ruhiges Plätzchen fahren konnten. Ich muss sagen, die Freizeithure hat Ihren Wagen perfekt für Autosex ausgestattet. Einen kleinen Kühlschrank, eine Matratze, Mülleimer und jede Menge Feuchttücher. Als wir eine ruhige Stelle gefunden hatten, gingen wir nach hinten und sie zog einen Vorhang hinter den Sitzen zu und knipste eine schwache Lampe an. Ich gab Ihr das Geld (100 Euro) und wir zogen uns jeder getrennt selbst aus. Nachdem sie meinen Penis mit einem Feuchttuch sauber gemacht hatte fing sie erstmal mit einem geilen Blowjob an. Ich muss sagen, der Blowjob war verdammt geil und ich mußte mich da schon zurückhalten damit ich Ihr nicht mein ganzes Sperma in den Mund spritzte. Als mein Schwanz durch ihren Blowjob ziemlich schnell wie eine Eins stand rollte sie mir einen Gummi drauf und fragte wie ich sie gerne ficken würde. Ich entschied mich für die bequeme Nummer und legte mich auf den Rücken und ließ die Amateurnutte aufsteigen. Sie führte sich meinen Schwanz ein und ritt mich ordentlich durch. Ich konnte dabei schön Ihre Brüste streicheln und kneten und kurz vor einem heftigen Orgasmus, griff ich an Ihre Hüften und gab den Takt vor. Sie blieb nach dem Orgasmus noch einen Moment auf mir liegen und küßte mich, dann rutschte sie von mir runter, entsorgte das Kondom und wusch mein bestes Stück mit einem Feuchttuch sauber. Danach bekam ich erstmal eine geile Massage verpaßt bevor wir dann zur zweiten Nummer übergingen. Für 100 Euro 2 geile Ficks mit einer Amateurnutte in München, das war echt geil und preiswert. Leider gab es keine Zungenküsse.

Geiler Fick im Laufhaus in Mainz

Ich hatte ordentlich Druck auf dem Rohr und der Mainzer Strassenstrich sagt mir grundsätzlich nicht zu. Die Wohnungsbordelle in Mainz sind mir zu teuer für einen schnellen Fick und so fuhr ich ins Laufhaus am Hauptbahnhof. Schnell einen Parkplatz gesucht und dann ab zum Treppensteigen ins Eroscenter. Ganz oben unterm Dach sah ich eine kleine farbige Hure und fragte sie nach dem Preis. 50 Euro für anblasen ohne Gummi, ficken mit Gummi und abspritzen auf Ihren süßen Titten. Das gefiel mir und so ging ich mit der Nutte in Ihr Zimmer. An der Wand stand ein großes Andreaskreuz und sie fragte mich ob mir das gefallen würde, worauf ich “NEIN” meinte. Bondage und SM sind nicht mein Ding. Wir zogen uns aus und ich wusch mich am Waschbecken bevor wir dann aufs Bett wechselten. Die kleine Nutte blies meinen Penis wie vereinbart ohne Präser hoch, rollte dann, als er stand, das Gummi mit dem Mund (Respekt) gekonnt über meinen Glied und fickte mich dann in der Reiterstellung wobei ich Ihre geilen Titten bewundern konnte die munter auf und ab hüpften. Die farbige Hure bat mich bescheid zu sagen bevor ich kommen würde, gesagt getan. Nach gut 10 Minuten ficken merkte ich dass ich gleich ordentlich abspritzen würde. Sie stieg von mir ab und nahm das Gummi runter, setzte sich vor mich und ich durfte einen heissen Tittenfick erleben. Ich spritze ihr die ganze Ladung auf ihre süssen Brüste und den Hals. Sie wischte das Sperma mit einem Tuch weg und dann wusch sie mein bestes Stück und verabschiedete mich mit einem Küsschen. Ein netter Fick im Laufhaus für gutes Geld. Diese Investition in die süsse, schwarze Hure hatte sich durchaus gelohnt.

Oralsex auf dem Strassenstrich in München

Strassenstrich und Strassenhuren 

Einer von Münchens Strassenstrichs ist in der Ingolstädter Straße , Autobahnausfahrt A99 / 12 Neuherberg in Richtung München fahren. An der ersten Ampel nach etwa 500 m rechts und wieder rechts abbiegen, am Haus vorbei, um den Sichtschutz herumfahren und auf dem großen Parkplatz sitzen die Nutten in Ihren Geländewagen. Ich fuhr langsam an den Autos vorbei bis mir eine große Blonde, ca 28 Jahre alt, gefiel. Ich hielt neben Ihr an und fragte sie nach dem Preis für Oralverkehr mit Kondom. Sie nannte einen Preis von 50 Euro und wir fuhren mit den Autos ans Ende vom Parkplatz wo es recht dunkel war. Ich blieb neben Ihr stehen, schloß meinen Wagen ab und stieg auf Ihrer Beifahrerseite bei der Nutte ein. Dann gab ich Ihr den Huren-Lohn und machte meine Hose auf. Sie beugte sich zu mir rüber und mastubierte meinen kleinen Mann nach oben und stülbte ihm den Präser drüber. Dann begann sie erstmal mit einem ordentlichen Blowjob. Ich muß gestehen, das konnte sie richtig gut. Die Hure verwöhnte mich erstmal einige Minuten Oral und spritze dann meinen ganzen Saft ins Kondom. Die Schlampe nahm ihn aus dem Mund und bat mich das Gummi runterzunehmen. Dann machte Sie meinen Schwanz sauber und ich stieg befriedigt, aber 50 Euro ärmer aus ihrem Wagen aus und fuhr nach Hause.

Geiler Sex mit einer Transe in Wien

Ich war jetzt beruflich eine Woche ein Wien und mir stand der Sinn nach ein paar Sexkontakten. Am liebsten bei einer Nutte zu Hause und nicht so öffentlich im Eroscenter. Ich habe mir also die einschlägigen Zeitung und Sexmagazine durchgesehen und ich überlegte mir ob nicht mal wieder Transsexuelle Kontakte angesagt wären. Mein letzter Besuch bei einer TS-Nutte ist auch schon wieder über ein Jahr her. Damals hatte ich eine Phase in der ich nur zu Transen gegangen bin. Also entschied ich mich für eine Transe. Ich bin dann im Wiener Kontaktheft auch fündig geworden und hatte mich für Carmen entschieden. Ein 1.74 cm großes und schlankes Schwanzmädchen. Ich rief sie an und vereinbarte einen Termin. Auf die Minute genau klingelte ich bei der Transsexuellen Hure und es wurde auch gleich geöffnet. Meine Wahl war gut gewesen, sie hat ein sehr feminines Gesicht und bat mich in Ihre Wohnung. Sie bot mir etwas zu trinken an und erklärte mir dann wie bereits am Telefon ihre Preise. 200 Euro für die tabulose Stunde wobei sie beim Oralsex auch mein Sperma im Mund behalten wird und auf Wunsch auch mein Sperma schlucken würde. Ebenso bot sie mir passiven und aktiven Verkehr an. Ich war gespannt ob Sie einen eregierten Penis bekommen würde. Daher hatte ich mich für die tabulose Stunde entschieden. Ich wollte mir mal wieder einen Nuttenpimel in den Hintern schieben lassen. Als sie sich nackt machte, stellte ich  fest dass sie kleine aber schöne feste Brüste hatte und man die OP überhaupt nicht feststellen konnte. Sie zog mir und sich ein Gummi über und dann besorgten wir es uns Oral und bliesen uns die Schwänze. Danach zeigte sie mir dass sie tatsächlich einen aktiven Service anbieten konnte. Ich spüre die Hure immer noch in mir. Ich finde zwar das 200 Euro/Stunde eine Menge Geld ist, aber das die TS-Nutte jeden Cent wert war ist sicher.

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